Wir sorgen dafür, dass Vorsorgeverfügungen von Krankenhäusern & Gerichten abgefragt werden
“Das beste Dokument ist sein Papier nicht wert, wenn es nicht gefunden wird.”

DVZ AG - Das Unternehmen

Die DVZ AG registriert und archiviert Verfügungen
verschiedener Anbieter in einer zentralen Datenbank und stellt sie Krankenhäusern und Gerichten zur datengeschützten Abfrage zur Verfügung.

Unsere Partner

Die DVZ - Deutsche Verfügungszentrale AG wurde im Frühjahr 2004 in Dresden durch die Rechtsanwälte JUDr. Heinrich Meyer-Götz und Karin Meyer-Götz, Fachanwältin für Familienrecht und Steuerrecht (www.meyer-goetz-oertel.de) gegründet.

 

Die VERFÜGUNGSDATENBANK ist eine notwendige Ergänzung des "Zentralen Vorsorgeregisters" der Bundesnotarkammer. Das "Zentrale Vorsorgeregister" darf gemäß § 78a Bundesnotarordnung keine Patientenverfügungen an Krankenhäuser und Ärzte weiterleiten. Dort dürfen auch nur Vorsorgevollmachten oder Betreuungsverfügungen (in Verbindung damit auch Patientenverfügungen), aber keine weiteren Verfügungen und Vollmachten registriert werden. Auch eine Archivierung der Vollmachten und Verfügungen ist gesetzlich nicht erlaubt. Diese Möglichkeiten bestehen jedoch bei der DVZ - Deutsche Verfügungszentrale AG, weil diese nicht den gesetzlichen Beschränkungen unterliegt wie das "Zentrale Vorsorgeregister" der Bundensnotarkammer.

Die VERFÜGUNGSDATENBANK der DVZ - Deutsche Verfügungszentrale AG unterliegt der Aufsicht durch den sächsischen Datenschutzbeauftragten.

 

Unser Kooperationspartner und Herausgeber des VorsorgeBuches in dem Sie alle rechtssicher formulierten Vorsorgeverfügungen finden, ist die STIFTUNG VORSORGEDATENBANK. Weiterer Kooperationspartner ist die MEGO Internetverlag GmbH.